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Welche Therapieform ist für mich geeignet?

Bevor eine Therapie begonnen wird, sollte eine Diagnose durch einen Arzt erstellt werden, damit die Ursache geklärt ist. Je nach Situation kann folgende Therapieform erfolgen:

go!  4 / 5go!

Ernährung anpassen

Mehr rotes Fleisch essen, Linsen oder Sojabohnen; Nüsse und Samen wie Pistazien oder Sonnenblumenkerne; Gemüse und Kräuter wie Brunnenkresse, Petersilie, Zwiebeln. Allerdings hilft dies nur bei sehr leichten Eisenmangel oder als Vorbeugung eines Mangels.

Einnahme von Eisenpräparaten

Dies können Tabletten, Pulver oder Tropfen sein. Das Eisen wird so über die Darmschleimhaut aufgenommen und in den Blutkreislauf gebracht. Je nach Eisenmenge im Präparat ist es als Medikament beim Arzt, Apotheker und Drogisten erhältlich oder es handelt sich um ein Nahrungsergänzungsmittel, welches weniger hoch dosiert ist.
Gelegentlich kann es mit Eisenpräparaten zu Völlegefühl, Druck im Oberbauch, Brechreiz, Verstopfung oder Durchfall kommen. Durch verbleibendes Eisen kann der Stuhlgang dunkel verfärbt sein, dies ist jedoch ohne Bedeutung.
Die neusten Nahrungsergänzungsmittel haben das Eisen mikroverkapselt. Dadurch wird es vom Körper besser resorbiert und es entstehen auch keine Magen-Darm-Irritationen.

Intravenöse Behandlung

Bei dieser Therapie wird das Eisen direkt in ins Blut gespritzt. Diese Methode wird angewendet, wenn die Medikamenteneinnahme nicht gut vertragen wird oder zu wenig wirksam ist. Diese Behandlung ist teurer im Vergleich zu Tabletten.

Egal welche Therapieform Sie anwenden, nach einigen Wochen sollten Sie sich nochmals vom Arzt kontrollieren lassen.

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