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Haben Sie einen Eisenmangel?

Diese Frage stellen sich viele Leute. Vor allem wenn Sie nach 7-8 Stunden Schlaf täglich immer noch müde und erschöpft sind.

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Wie macht sich Eisenmangel bemerkbar?

Müdigkeit gehört wohl zum häufigsten Symptom. Aber auch Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, blasse Haut, brüchige Nägel, rissige Mundwinkel und Herzrasen bei Belastung gehören dazu.
Ein Eisenmangel kann beim Arzt mit einem Bluttest ermittelt werden. Dabei untersucht der Arzt den sogenannten Ferritinwert (sollte nicht unter 50 Mikrogramm pro Liter Blut sein) und allenfalls den Hämoglobinwert (man spricht von Blutarmut wenn bei Frauen der Hb-Wert unter 12g pro 100ml ist).

Wieviel Eisen sollte man täglich einnehmen?

Je nach Alter, Geschlecht und Lebensphase schwankt der Bedarf an Eisen. Schauen Sie dazu die Grafik an.

Wichtig zu wissen ist, dass nur etwa 10% des über die Nahrung aufgenommenen Eisens im Darm aufgenommen wird und so ins Blut gelangt. Je nach Lebensphase macht es also Sinn, zusätzlich ein Eisenpräparat einzunehmen.
Eine tägliche Einnahme von 10-15mg für Erwachsene wird von der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung empfohlen.
Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist der Eisenbedarf erhöht, da auch das Kind mitversorgt werden muss. Der Gesetzgeber empfiehlt in dieser Lebenssituation bis zu 30mg/Tag.
Besonders Frauen verlieren durch die monatliche Regelblutung viel Eisen: pro Monat ist der durchschnittliche Blutverlust ca. 25-60ml. Jede 10. Frau verliert sogar über 80ml, was einen Verlust von über 40mg Eisen pro Monat bedeutet! (=mehr als 4 Super plus Tampons pro Tag)

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