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Wechseljahre

Zukunft der besten Jahre

Was passiert während den Wechseljahren?

Die Bildung des Hormons Östrogen in den Eierstöcken ist reduziert, bis kein Eisprung mehr stattfindet. Ohne Eisprung sinkt auch die Produktion des Hormons Progesteron. Dieses Hormon bereitet die Gebärmutterschleimhaut auf eine Schwangerschaft vor. Durch den tieferen Progesteronspiegel in den Wechseljahren, kommt es oft zu stärkeren Menstruationsblutungen und kürzeren Zyklen. Durch den tieferen Östrogenspiegel sind Symptome wie Spannungsgefühl in der Brust und trockene Schleimhäute bemerkbar. Zudem deuten auch Schlafstörungen, Gereiztheit, Eisenmangel, Nachlassen der Knochendichte (da Calcium schlechter in die Knochen eingelagert werden kann) und Gewichtszunahme auf die Wechseljahre hin.

Was passiert nach der letzten Regelblutung?

Die Eierstöcke produzieren keine Hormone mehr, nur noch das Fettgewebe produziert noch etwas Östrogen. Dieser Östrogenmangel bringt körperliche Veränderungen und birgt Risiken wie zB Osteoporose, erhöhtes Herz-Kreislaufrisiko, Veränderungen der Haut und Schleimhäute.

Was ist Osteoporose?

Östrogen steuert die Aufnahme von Calcium in die Knochen. Durch den Östrogenmangel nach der Menopause, nimmt die Knochendichte ab, die Knochen verlieren an Stabilität und es kommt öfter zu Knochenbrüchen.
Deshalb ist die Aufnahme von Calcium, Vitamin D3 und K2 besonders wichtig.

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© Andreabal AG