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Eisenmangel erkennen und richtig behandeln

Fühlen Sie sich häufig müde, obwohl Sie genug geschlafen haben? Ein Grund kann Eisenmangel (Eisenmangelanämie) sein.

In diesem Artikel finden Sie alle wichtigen Informationen zum Spurenelement Eisen und erfahren, was Sie gegen einen Eisenmangel tun können:

  1. Was ist Eisenmangel?
  2. Wie entsteht Eisenmangel und was ist die Ursache?
  3. Wie gefährlich ist Eisenmangel während der Schwangerschaft und der Stillzeit?
  4. Eisenmangel: Symptome und Anzeichen
  5. Eisenmangel: Wann zum Arzt?
  6. Welche Therapieform ist bei Eisenmangel geeignet
  7. Wieviel Eisen sollte man täglich einnehmen?
  8. Wann und wie sollte man Eisen einnehmen
  9. Diese Nahrungsmittel beeinflussen die Eisentherapie
  10. Eisenmangel vorbeugen
  11. Was ist AndreaFer Eisen?

1. Was ist Eisenmangel?

Eisenmangel oder Eisenmangelanämie ist der häufigste Nährstoffmangel der Welt.

Bei Eisenmangel ist der Eisenspiegel im Körper zu niedrig. Das kann verheerende Folgen haben. Denn das Spurenelement Eisen erfüllt in unserem Körper lebensnotwendige Aufgaben.

Eisen wird für die Bildung von Hämoglobin benötigt. Hämoglobin ist das Protein in den roten Blutkörperchen, das den Sauerstoff zu den Geweben des Körpers transportiert. Hat eine Person nicht genügend Eisen in ihrem Körper, kann ein Eisenmangel und damit einhergehend Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen oder weitere Beschwerden die Folge sein. 

Ein erwachsener Mensch hat ca. 3 bis 4 g Eisen im Körper. Das Eisen wird laufend vom Körper ausgeschieden, das ist ganz normal. Der tägliche, normale Eisenverlust erfolgt über Darmausscheidung, Hautabschilferung und Schweissabsonderung und beträgt ca. 1 bis 2 mg.

2. Wie entsteht Eisenmangel und was ist die Ursache?

Warum ist Eisenmangel so häufig?

Das liegt vor allem an einer Tatsache: Unser Körper verliert laufend Eisen, kann aber selbst keines bilden. Es muss über die Nahrung zugeführt werden.

Ein Mangel entsteht, wenn …

  • der Eisenverlust gross ist.
  • der Eisenbedarf erhöht ist.
  • zu wenig Eisen aufgenommen wird.
  • die Eisenaufnahme beeinträchtigt ist.

Was raubt dem Körper Eisen?

Ein vermehrter Eisenverlust entsteht, wenn der Körper Blut und dadurch auch das wichtige Eisen verliert.

Die Ursache von Eisenmangel durch Blutverlust kann sein:

  • starke Menstruation,
  • schwere Verletzungen,
  • Blutverlust bei der Geburt,
  • Blutungen im Magen-Darm-Trakt,
  • regelmässige Blutspenden.

Lebensphasen mit erhöhtem Eisenbedarf

Eisenmangel betrifft mehr Frauen als Männer. Denn Eisen geht dem Körper im Alltag auch durch Menstruationsblut und bei der Geburt verloren.

Ein erhöhter Eisenbedarf entsteht aber auch in bestimmten Lebensphasen oder aufgrund des Lebensstils.

Lebensphasen mit erhöhten Eisenbedarf können sein:

  • die Schwangerschaft,
  • die Stillzeit,
  • die Jugend (Wachstum),
  • intensives Training, zum Beispiel bei Sportlern.

Ernährungsstile, die zu Eisenmangel beitragen

Der Körper verliert natürlicherweise laufend ein wenig Eisen, zum Beispiel …

  • übers Schwitzen.
  • über die Ausscheidungen der Verdauung.
Nehmen wir über die Nahrung zu wenig Eisen auf, wird dieser Verlust nicht mehr ausgeglichen und der Körper ist mit der Zeit unterversorgt mit Eisen.

Ernährungsstile die zu Eisenmangel beitragen, sind:

  • vegetarische und vegane Ernährung,
  • unausgewogene Ernährung (v.a. bei Fastfood),
  • Diäten,
  • Magersucht und Bulimie.

Erkrankungen, die zu Eisenmangel beitragen

Auch Erkrankungen können die Ursache von Eisenmangel sein. Die Eisenaufnahme ist zum Beispiel beeinträchtigt, wenn Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt vorliegen oder die Nährstoffaufnahme aufgrund einer Nahrungsmittelintoleranz beeinträchtigt ist.

Erkrankungen, die zu Eisenmangel beitragen, sind:

  • Chronische Magen-Darm-Entzündung wie Morbus Crohn,
  • Zöliakie,
  • Laktoseintoleranz,
  • Krebserkrankungen,
  • Medikamenteneinnahme wie Antazida (Magensäurebinder), Antibiotika (Tetracycline), Abführmittel.

3. Wie gefährlich ist Eisenmangel während der Schwangerschaft und der Stillzeit?

Während der Schwangerschaft ist Eisenmangel bei Frauen besonders häufig, weil dann auch der Eisenbedarf erhöht ist.

Die Gründe dafür sind:

  • Das Blutvolumen nimmt ab dem 4. Schwangerschaftsmonat deutlich zu. Das wachsende Baby muss versorgt werden und auch die Mutter braucht mehr Blut.
  • Der tägliche Eisenbedarf in der Schwangerschaft steigt dadurch um das Doppelte auf ca. 30 mg an. Diese Menge kann die schwangere Frau kaum über die Ernährung decken, so dass zuerst ihre Eisenspeicher im Körper entleert werden.
So kommt es spätestens ab der 30. Schwangerschaftswoche zu Eisenmangelsymptomen wie Müdigkeit, Blässe und Infektionsanfälligkeit. Spätestens jetzt ist eine Einnahme von Eisentabletten oder Eisensticks sinnvoll.

Ernährung gegen Eisenmangel in der Schwangerschaft

Da der Körper während der Schwangerschaft grosse Mengen an Eisen für die Blutbildung benötigt, sollte auf besonderes eisenhaltige Nahrungsmittel geachtet werden.

Eine Liste finden Sie weiter unten.

Mehr Informationen finden Sie in der Broschüre «Ernährung in der Schwangerschaft» der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Eisenverlust bei der Geburt und in der Stillzeit

Während der Geburt verliert die Frau viel Blut. Dadurch sinkt der Eisenvorrat im Körper nochmals ab.

In der Stillzeit ist der Eisenbedarf ebenfalls erhöht, da der Säugling über die Muttermilch Eisen aufnimmt und die Mutter für sich selbst auch viel Eisen braucht.

Nicht nur betreffend Eisen, auch bei anderen Vitaminen und Mineralstoffen verändert sich der Nährstoffbedarf bei schwangeren und stillenden Frauen:

Eisenmangel gefährdet das ungeborene Baby

Eine Eisenmangelanämie erhöht das Risiko von Frühgeburten und kann zu Wachstumsverzögerungen beim Baby führen.

Wissenschaftler haben ausserdem weitere Folgen von Eisenmangel in der Schwangerschaft ausgemacht.

Der Körper benötigt Eisen, um das Schilddrüsenhormon Thyroid herzustellen, welches für die gute Gehirnentwicklung des Babys sorgt. Ein Eisenmangel kann die Gehirnentwicklung des ungeborenen Kindes stören.

4. Eisenmangel: Symptome und Anzeichen

«Habe ich einen Eisenmangel?» Diese Frage stellen sich viele Menschen. Vor allem wenn Sie nach 7 bis 8 Stunden täglichem Schlaf noch immer erschöpft sind.

Müdigkeit gehört denn auch zum häufigsten Symptom von Eisenmangel. Aber auch Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, blasse Haut, brüchige Nägel, rissige Mundwinkel und Herzrasen bei Belastung sind typisch.

Wie kann Eisenmangel festgestellt werden

Ein Eisenmangel kann beim Arzt mit einem Bluttest ermittelt werden.

Dabei untersucht der Arzt den sogenannten Ferritinwert: Dieser sollte nicht unter 50 Mikrogramm pro Liter Blut sein.

Allenfalls wird auch der Hämoglobinwert bestimmt: Man spricht von Blutarmut, wenn bei Frauen der Hb-Wert unter 12 g pro 100 ml steht.

Symptome bei Eisenmangel in verschiedenen Stadien

Die typischen Symptome von Eisenmangel hängen davon ab, wie fortgeschritten dieser ist.

Nur ein Fünftel des Eisens im Körper ist in Depots gespeichert. Der wichtigste Eisenspeicher ist das Ferritin. Beim Menschen findet sich ein Grossteil des Ferritins im Knochenmark, in der Milz und in der Leber.

Der grössere Teil des Eisens ist mit dem Blut unterwegs. Denn Eisen ist verantwortlich für den Sauerstofftransport des Blutes.

Eisen im Körper: der Optimalzustand
Im optimalen Zustand ist der Körper so mit Eisen versorgt, dass die Eisenspeicher gefüllt und die Transporter ausgelastet sind. In der Folge ist genügend Eisen da, um neue Blutkörperchen zu bilden.
Eisenmangel
Bei einem Eisenmangel, leeren sich die Eisenspeicher. Die Transporter sind zwar noch ausgelastet und genügend Blutkörperchen sind verfügbar, aber es können sich bereits erste Symptome bemerkbar machen.
Eisenmangelanämie
Bei einer Eisenmangelanämie, sind die Eisenspeicher komplett geleert. Die Transporter sind nicht mehr ausgelastet und es ist kein Eisen mehr da, um neue Blutkörperchen zu bilden. Jetzt können starke Symptome, wie Schwindel, Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme und Sodbrennen auftreten.

Anzeichen für Eisenmangel beim Kind

Eisenmangel ist weltweit der am weitesten verbreitete Nährstoffmangel bei Kindern und Jugendlichen.

Bei einem Kind oder einem/einer Jugendlichen mit Eisenmangel ohne weitere Symptome, wird empfohlen, als erstes die Ernährung der ganzen Familie so zu gestalten, dass die Eisenzufuhr gesichert ist.

Bei einem Kind oder Jugendlichen mit Eisenmangel und Wachstumsstörungen sowie anderen Symptomen wird jedoch empfohlen, zunächst den Eisenmangel und dann die anderen Symptome zu behandeln.

Wenn Sie bei ihrem Kind Eisenmangel vermuten, achten Sie auf folgende Symptome: blasse Haut, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Reizbarkeit.

5. Eisenmangel: Wann zum Arzt?

Wenn Sie Eisenmangelsymptome haben oder diese bei ihrem Kind vermuten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Dieser wird mit einem Bluttest den Grad des Eisenmangels feststellen.

Wichtig ist auch, dass andere Erkrankungen, die ähnliche Beschwerden verursachen, ausgeschlossen werden.

Liegt ein Eisenmangel vor, können Sie mit ihrem Arzt die Behandlungsmethode besprechen.

6. Welche Therapieform ist bei Eisenmangel geeignet

Beginnen Sie die Therapie mit Eisen immer erst nach der Diagnose durch ihren Arzt, damit die Ursache geklärt ist.

Je nach Situation kann folgende Therapieform die richtige sein:

Ernährung anpassen – was Sie bei Eisenmangel essen können

Eine eisenreiche Ernährung mit folgenden Nahrungsmitteln unterstützt Sie dabei, Eisenmangel vorzubeugen.

Tierische Nahrungsmittel mit viel Eisen
Eisen aus tierischen Nahrungsmitteln kann der menschliche Körper am besten verwerten.
Besonders viel Eisen enthalten:
  • Eier,
  • Fleisch (insbesondere rotes Muskelfleisch, Leber).
Pflanzliche Nahrungsmittel mit viel Eisen
Pflanzliches Eisen nimmt der Körper weniger gut auf als tierisches.

Besonders viel Eisen enthalten:

  • Vollkornprodukte,
  • Hülsenfrüchte wie Linsen und Sojabohnen,
  • Nüsse und Samen wie Pistazien oder Sonnenblumenkerne,
  • Gemüsesorten, wie Spinat und Krautstiele,
  • Kräuter wie Brunnenkresse, Petersilie, Zwiebeln.
Man sollte jedoch beachten: Die Ernährungsumstellung hilft nur bei sehr leichtem Eisenmangel oder als Vorbeugung eines Mangels.

Einnahme von Eisenpräparaten (orale Eisensubstitution)

Eisenpräparate gibt es in Form von:

  • Tabletten,
  • Pulver,
  • Tropfen.
Das Eisenpräparat wird eingenommen und gelangt über die Darmschleimhaut in den Blutkreislauf.

Hochdosierte Eisenpräparate: Präparate mit hoher Eisenmenge gibt es als Medikament beim Arzt, Apotheker und Drogisten.

Niedrigdosierte Eisenpräparate: Eisenpräparate gibt es auch als Nahrungsergänzungsmittel. Sie können im Gegensatz zu hochdosierten Präparaten ohne Rezept gekauft werden.

Nebenwirkungen von oralen Eisenpräparaten
Gelegentlich kann es mit Eisenpräparaten zu Völlegefühl, Druck im Oberbauch, Brechreiz, Verstopfung oder Durchfall kommen.

Durch verbleibendes Eisen kann der Stuhlgang dunkel verfärbt sein, dies ist jedoch ohne Bedeutung.

Bei den neusten Nahrungsergänzungsmitteln wie den Eisensticks von Andreabal, ist das Eisen mikroverkapselt. Dadurch wird es vom Körper besser resorbiert und es entstehen auch keine Magen-Darm-Irritationen.

Intravenöse Behandlung mit Eisen (intravenöse Eisensubstitution)

Bei dieser Therapie wird das Eisen mit einer Infusion direkt in ins Blut geleitet. Diese Methode wird angewendet, wenn die Medikamenteneinnahme nicht gut vertragen wird oder zu wenig wirksam ist.

Die intravenöse Behandlung ist teurer als die Versorgung mit Tabletten.

Egal welche Therapieform Sie anwenden, nach einigen Wochen sollten Sie sich nochmals vom Arzt kontrollieren lassen.

7. Wieviel Eisen sollte man täglich einnehmen?

Je nach Alter, Geschlecht und Lebensphase schwankt der Bedarf an Eisen.

Schauen Sie dazu diese Grafik an:

Am höchsten ist der Eisenbedarf während der Schwangerschaft und Stillzeit, da auch das Kind mitversorgt werden muss. Der Gesetzgeber empfiehlt in dieser Lebenssituation bis zu 30 mg/Tag.

Je nach Lebensphase ist es also sinnvoll, zusätzlich ein Eisenpräparat einzunehmen. Eine tägliche Einnahme von 10–15 mg für Erwachsene wird von der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung empfohlen.

Es ist wichtig zu wissen, dass nur etwa 10 % des über die Nahrung aufgenommenen Eisens im Darm aufgenommen wird und so ins Blut gelangt.

Frauen besonders betroffen

Besonders Frauen verlieren durch die monatliche Regelblutung viel Eisen: Pro Monat ist der durchschnittliche Blutverlust ca. 25–60 ml. Jede 10. Frau verliert sogar über 80 ml, was einen Verlust von über 40 mg Eisen pro Monat bedeutet (=mehr als 4 Super plus Tampons pro Tag)!

8. Wann und wie sollte man Eisen einnehmen

Eisen kann am Morgen, Mittag oder Abend eingenommen werden. Idealerweise schluckt man Eisenpräparate auf nüchternen Magen etwa eine bis eine halbe Stunde vor dem Frühstück. Dann kann der Körper am meisten Eisen aufnehmen.
Wer tagsüber oder abends Eisen einnimmt, sollte darauf achten, dass die letzte Mahlzeit mindestes eine bis zwei Stunden zurückliegt.

Manche Nahrungsmittel behindern die Eisenabsorption des Körpers, andere fördern sie. Brauchen Sie beispielsweise am Morgen eine Tasse Kaffee, um in Schwung zu kommen? Dann sollten Sie ihre Eisendosis mindestens zwei Stunden vorher oder nachher einnehmen, ansonsten sind ihre Präparate gegen Eisenmangel komplett nutzlos.
Kaffee enthält Gerbsäure. Diese bindet die Eisenionen an sich. Der Darm kann das Eisen in der Folge nicht aufnehmen, es gelangt deshalb nicht in den Blutkreislauf und wird einfach zusammen mit der Gerbsäure wieder ausgeschieden.
Mit Vitamin C-haltigen Getränken – beispielsweise mit Orangensaft – können Sie hingegen ihren Körper bei der Aufnahme von Eisen unterstützen.

Achten Sie deshalb darauf, wann und welche Nahrungsmittel Sie zu sich genommen haben und passen Sie die Einnahme Ihres Nahrungsergänzungsmittels entsprechend an.
Im folgenden Abschnitt finden Sie eine Liste der Nahrungsmittel, welche einen Einfluss darauf haben, wie gut ihr Eisenpräparat aufgenommen wird.

9. Diese Nahrungsmittel beeinflussen die Eisentherapie

Eisen kann am Morgen, Mittag oder Abend eingenommen werden. Wichtig ist dabei zu wissen: Gewisse Lebensmittel und Medikamente hemmen die Eisenaufnahme, andere fördern sie.

Essen oder trinken Sie deshalb nicht gleichzeitig folgende Lebensmittel, wenn Sie das Eisenpräparat einnehmen (rechte Spalte):

Manche Lebensmittel helfen dem Körper beim Aufnehmen des Eisens, wenn Sie sie zusammen mit Eisenpräparaten zu sich nehmen (linke Spalte):

10. Eisenmangel vorbeugen

Wie sinnvoll ist die vorbeugende Einnahme von Eisen

Insbesondere Frauen, die regelmässig ihre Menstruation haben, neigen zu Eisenmangel. Aber auch bei Jugendlichen im Wachstum oder Sportlern mit hohem Trainingspensum kann die vorbeugende Einnahme eines Eisenpräparates sinnvoll sein.

Mit dem Eisenpräparat AndreaFer Eisenmangel vorbeugen.

Mit dem Nahrungsergänzungsmittel AndreaFer kann zweimal im Jahr eine Kur von mehreren Wochen gemacht werden.

AndreaFer enthält Eisen (zur Verringerung von Müdigkeit), Vitamin C (erhöht die Eisenaufnahme), Folsäure, Vitamin B6 und B12 (tragen zur normalen Blutbildung bei).

11. Was ist AndreaFer Eisen?

AndreaFer Eisen ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit Eisen, Folsäure, Vitamin B6 + B12 und Vitamin C.

Bei ständiger Müdigkeit, Abgeschlagenheit, nachlassender Leistungsfähigkeit könnte ein Eisenmangel vorliegen und eine zusätzliche Zufuhr ist sinnvoll.

AndreaFer enthält:
pro Stick % NRV [1]
Eisen 19 mg 136%
Folsäure 400 μg 200%
Vitamin B6 1,4 mg 100%
Vitamin B12 3 μg 120%
Vitamin C 80 mg 100%

(1) Nutritional Reference Value
Anteil in % der empfohlenen Tagesdosis

Zutaten von AndreaFer

Folgende Zutaten sind in AndreaFer enthalten: Süssungsmittel (Xylit, Sorbit), mikroverkapseltes Eisen (Maisstärke, Eisen (II)-phosphat, Sonnenblumenlecithin), L-Ascorbinsäure (Vitamin C), Himbeeraroma, Säuerungsmittel (Zitronensäure), Trennmittel (Siliciumdioxid), Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6), (6S)-5-Methyltetrahydrofolsäure, Glucosaminsalz (Folsäure), Cyanocobalamin (Vitamin B12).

AndreaFer ist vegan, ohne Gluten, Zucker und Laktose!

Bitte beachten Sie:

  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
    Die empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten. AndreaFer kann bei übermässigem Verzehr abführend wirken.
  • Hergestellt in Italien.
Hier können Sie AndreaFer bestellen:

© Andreabal AG